Gesund durch Kräuterinhalation

Ein Vaporizer macht es möglich, verschiedene Inhaltsstoffe von Kräutern schadstofffrei zu inhalieren. Bei keiner anderen Inhalations- oder Einnahmemethode lösen die Wirkstoffe sich so aromatisch, vor allem aber konzentriert, auf. Dies ist vor allem für Heilkräuter, die erst bei der Phytoinhalation ihre medizinische Wirkung entfalten, von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Ein Verdampfer kann aber auch in Verbindung mit Pflanzenmaterialien verwendet werden, die eine psychoaktive oder stimmungsaufhellende Wirkung haben und in anderen Darreichungsformen ungenießbar, wenn nicht sogar giftig, sind. Die in den Kräutern enthaltenen Wirkstoffe gehen direkt in den Blutkreislauf, ohne Kreislaufprobleme wie Herzklopfen, kalte Hände oder Schweißausbrüche zu verursachen. Im Gegensatz zum Verbrennen oder Räuchern entstehen beim Verdampfen keine toxischen Gifte. Der Dampf ist natürlich und rein. Wie das funktioniert? Alle Pflanzenmaterialien haben einen bestimmten Siedepunkt, an dem ihre Wirkstoffe freigesetzt werden. Selbst, wenn es sich um Kräuter wie Pfefferminze handelt, die keinen Dampf abgeben, sorgt ein Verdampfer für einen einmaligen Geschmack und eine noch einmaligere Wirkung. Verdampft werden können so gut wie alle Pflanzenmaterialien, die von Kräutern über Blüten bis hin zu Wurzeln reichen. Das Verdampfen von Kräutern ist ein äußerst intensives Geschmackserlebnis, das einer Aromatherapie ähnelt. Mit einem Verdampfer inhaliert man keine Schadstoffe ein; außerdem wartet die Methode der Verdampfung mit einer hohen Wirkstoffausbeute auf.

Die Vielfalt der verwendbaren Pflanzenmaterialien

Die Auswahl an Kräutern, die in Verbindung mit einem Verdampfer verwendet werden können, ist äußerst vielfältig. Man sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass der Wirkstoff sich bei einigen Heilpflanzen nicht besonders gut löst. Daneben gibt es Pflanzenmaterialien, die ihre Wirkung nur dann entfalten können, wenn sie eingenommen werden. So oder so gibt es eine Reihe von angenehmen Kräutern, bei denen es sich lohnt, sie in Verbindung mit einem Verdampfer zu verwenden. Dazu gehören Baldrian, der entspannend und beruhigend wirkt; Blauer Lotus, der beruhigend und schmerzlindernd daherkommt; Engelwurz, die bei Magenbeschwerden, Depressionen, Stresssymptomen, Rheuma, Kreislaufschwäche, Fieber, Erkältungen und anderen Atemwegserkrankungen hilft; Eukalyptus, der für einen freien Atem sorgt; Guarana, die bei Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Fieber, Atemnot und Magenbeschwerden eingesetzt werden kann; Hopfen, der bei Migräne, Abgespanntheit, Depressionen, Angstzuständen und Schlafproblemen Abhilfe schafft; Ingwer, bei dem es sich um ein bewährtes Mittel gegen Halsschmerzen handelt; Johanniskraut, einem echten Wundermittel gegen Verstimmungen und Depressionen; Kamille, die bei einem Husten und sogar bei einer Bronchitis helfen kann; und Lavendel, der ein schwaches Nervensystem ausgleichen kann. Hinzu kommen Pflanzenmaterialien wie Melisse, Passionsblume, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei und Thymian, die ebenfalls in einem Vaporizer verdampft werden können.

Wie funktioniert ein Vaporizer?

Ein Vaporizer ist eine Heizapparatur, die eine bestimmte Temperatur erreichen und konstant halten kann, um auf diese Art und Weise verschiedene Kräuter zu verdampfen. Diese werden so weit erwärmt, dass die Wirkstoffe sich lösen und inhaliert werden können. Was ihren Einsatz angeht, sind Verdampfer sehr flexibel; es gibt sogar mobile Verdampfer, die besonders handlich sind und auch ohne Steckdose verwendet werden können. Die meisten Verdampfer funktionieren mit Strom, was bedeutet, dass sie an die Steckdose gebunden und daher eher für den Hausgebrauch geeignet sind. Man unterscheidet zwischen elektrischen Vaporizern und mechanischen Vaporizern, die man selbst erhitzen muss. Inhaliert wird durch die eigene Lungenkraft, wobei der Verbraucher die Luftgeschwindigkeit sowie das Dampfvolumen bestimmt. Vernünftige Verdampfer sind ab vierzig Euro zu haben; nach oben sind die Grenzen offen. Beim Kauf sollte man vor allem auf Qualität der verbauten Materialien, aber auch auf die Herstellergarantie achten, denn: Schlechte Materialien wie Weichmacher, Schwermetalle und Lötmittel verderben den Geschmack der verdampften Kräuter und können sogar giftige Ausdünstungen erzeugen. Außerdem von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist der Service, den der Händler anbietet. Verdampfer wie der XVAPE X-MAX V2 Pro oder der Flowermate V5.0 Pro überzeugen mit ihrem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.

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