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Hinweis: Der folgende Inhalt richtet sich ausschließlich an volljährige Leser. Wir sind davon überzeugt, dass Wissen die Grundlage für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Cannabis ist. Für die bereitgestellten Informationen, insbesondere deren Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit, übernehmen wir keine Haftung.
Für weiterführende Hinweise empfehlen wir unser Statement zum verantwortungsvollen Umgang oder das Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Wer den unverfälschten Charakter seiner Blüten liebt und auf Nikotin verzichten möchte, kommt an einem Thema nicht vorbei: Cannabis pur rauchen. Der klassische „Misch-Joint“ mit Tabak ist in Europa zwar noch weit verbreitet, doch immer mehr Genießer steigen bewusst auf den puren Konsum um.
Zu Recht – denn Tabak überlagert nicht nur das feine Aroma der Terpene, sondern bringt unnötige Schadstoffe und ein hohes Suchtpotenzial mit sich.
In diesem Artikel zeige ich dir, welche Vor- und Nachteile pures Ott wirklich hat, worauf du beim Bauen achten musst und welcher Weg am Ende der effizienteste ist.
Simpel gesagt genießt du deine Blüten zu 100% ohne Streckmittel.
Während in den USA oder Kanada der „Pure Joint“ (dort oft einfach Joint genannt) der Standard ist, kennen wir hierzulande meist den „Spliff“ (oft vertauscht mit dem Joint) – eine Mischung aus Cannabis und Tabak. Wenn du dich entscheidest, Cannabis pur zu rauchen, entfernst du den Tabak (und das Nikotin) komplett aus der Gleichung.
Das verändert das Erlebnis grundlegend:
Kein Nikotin-Flash: Der oft als „Kick“ wahrgenommene Effekt direkt nach dem Anzünden fällt weg. Die Wirkung des Cannabis kommt langsamer, aber oft klarer und „sauberer“.
Anderes Rauchverhalten: Tabak brennt sehr gleichmäßig und heiß. Pures Ott hingegen ist harziger und feuchter. Ein purer Joint geht daher leichter aus, wenn man nicht regelmäßig daran zieht.
Es geht also nicht nur darum, was in das Paper kommt, sondern um ein völlig anderes Genuss-Ritual, bei dem der Eigengeschmack der Sorte im Mittelpunkt steht.
Ich habe mich gefragt warum sich eigentlich immer mehr Leute dazu entscheiden den Tabak wegzulassen? Es sind meist drei große Faktoren, die für Sprechen Weed pur zu rauchen: Gesundheit, Geschmack und die Art der Wirkung.
Der wohl wichtigste Punkt: Wer Tabak beimischt, konsumiert automatisch Nikotin. Das ist ein starkes Nervengift mit extrem hohem Suchtpotenzial. Viele Konsumenten rauchen eigentlich nur deshalb so oft, weil ihr Körper nach dem Nikotin verlangt – nicht zwingend nach dem Cannabis.
Wenn du pures Ott konsumierst, fällt diese körperliche Suchtkomponente komplett weg.
Cannabis hat zudem ein sehr komplexes Profil aus ätherischen Ölen, den Terpenen (z. B. Limonen, Myrcen). Tabak hat einen starken Eigengeschmack, der diese feinen Nuancen eliminiert.
Nur beim puren Konsum schmeckst du wirklich, ob deine Sorte nach Zitrone, Kiefer oder erdiger Kush-Note schmeckt.
Abschließend sorgt die Kombination aus Nikotin und Cannabis oft für einen anfänglichen “Flash”, gefolgt von einem schwächeren High als wenn man pur raucht. Ohne Tabak beschreiben viele Konsumenten aus meinem Umfeld das High als klarer & nicht so verklatschend.
So gut das klingt – wer von der Mische kommt, wird beim Umstieg auf pures Weed auch auf Hürden stoßen. Hier ist eine ehrliche Einschätzung angebracht:
1. Der Kostenfaktor: Mathematik, die wehtut.
Wo du früher 0,3 g Cannabis mit Tabak zu einer ordentlichen Lunte gestreckt hast, ist die gleiche Menge pur kaum mehr als ein dünner Sticky. Um einen ordentlichen Puren zu bauen, der auch optisch was hermacht, brauchst du mindestens 0,5-0,6g. Das geht ins Geld, besonders da er nicht so lange brennt wie einer mit Tabak.
2. Schwieriges Brennverhalten: Tabak brennt einfach gut.
Cannabisblüten sind harzig, klebrig und enthalten mehr Restfeuchtigkeit als Tabak. Ein purer Joint neigt dazu, häufiger auszugehen, wenn man ihn kurz ablegt. Eine Lösung dafür ist feiner Grind, aber dazu gleich mehr.
3. Kratzen und Husten: Gewohnheit der Lunge
Paradoxerweise kann der Rauch von purem Cannabis für Umsteiger anfangs stärker in der Lunge kratzen als eine Mische. Der Rauch expandiert in der Lunge einfach anders. Wer den „sanften“ (aber giftigen) Zusatz von Tabak gewohnt ist, muss sich an das Volumen des puren Rauchs erst gewöhnen. Für nicht-Raucher von Tabak ist pures Cannabis stets angenehmer zu inhalieren.
Wusstest du eigentlich wie schädlich Tabak ist und wie genau es die Wirkung deines Joints verändert? Außerdem findest du in meinem Blog-Artikel auch einige Tabakersatz-Produkte, welche du direkt hier auf buyhigh findest.
Zur Anleitung: Joint mit Tabak – Warum du verzichten solltest →
| Kriterium | Cannabis pur (Weed pur) | Gemischt (mit Tabak) |
|---|---|---|
| Geschmack & Terpene | 100 % Eigengeschmack, volle Terpen-Entfaltung | Tabak-Aroma überlagert die feinen Nuancen stark |
| Wirkung & High | Klarer, kopfbetonter, kein Nikotin-Flash | Pushender Anfangs-Flash, später oft drückend & müde |
| Suchtpotenzial | Keine körperliche Abhängigkeit | Hohes Suchtpotenzial durch Nikotin |
| Brennverhalten | Brennt langsamer, geht leichter aus (harziger) | Brennt sehr gleichmäßig, schnell und heiß |
| Materialverbrauch | Höher – purer Einsatz der Blüten nötig | Niedrig – wird gestreckt, sparsamer im Verbrauch |
| Gesundheit | Keine Tabak-Schadstoffe, aber Verbrennungsprodukte | Belastung durch Teer, Nikotin & Zusatzstoffe. Sehr schädlich. |
| Fazit | Ideal für Feinschmecker, Patienten & Puristen | Oft Gewohnheitssache oder um Material zu sparen |
| Farbe |
Silber |
|---|---|
| Herstellungsland |
Vereinigte Staaten von Amerika |
| Herkunftsland |
USA |
| Ø-Spanne |
50-59mm |
| Hersteller |
Flower Mill |
| Material |
Edelstahl |
| Besonderheit |
Mahlplatten von 2.54 bis 5.59mm Lochgröße |
| Zubehörteil für |
Flower Mill Premium Grinder 2.0" |
| Version |
4er Set ,Coarse ,Extra Coarse ,Extra Fein ,Extra Fine ,Extra Grob ,Fein ,Fine ,Grob |
| Material |
Edelstahl |
|---|---|
| System |
Diamantschliffzähne |
| Fenster |
Nein |
| Durchmesser |
55mm |
| Aufbau |
3-teilig |
| Farbe |
Silber |
| Zubehör |
Geschenkverpackung |
| Herstellungsland |
Deutschland |
| Ø-Spanne |
50-59mm |
| Besonderheit |
Extrem hochwertig – Made in Germany |
| Hinweis |
Starke, vergoldete Neodym Magnete für sicheren Halt. |
| Info |
Aus medizinischem Edelstahl für einzigartige Qualität |
| Hersteller |
GRIPO |
| Herkunftsland |
Deutschland |
| Gewicht |
280g |
Wer Tabak weglässt, muss eventuell seine Bauweise anpassen. Pures Ott verhält sich physikalisch anders als eine Tabakmische. Damit dein purer Joint sauber abbrennt, weiße Asche liefert und nicht ständig ausgeht, kommt es auf diese Faktoren an.
1. Der richtige Mahlgrad: Fein statt grob
Nicht staubig, aber fein genug, um eine hohe Materialdichte zu erzeugen. Diese Dichte sorgt dafür, dass die Glut sich gleichmäßig „durchfressen“ kann, was für einen sauberen Abbrand und die begehrte weiße Asche sorgt. Zu grobes Material enthält zu viel Luft, was den Joint ungleichmäßig abbrennen und schneller ausgehen lässt.
2. Das perfekte Paper: Dünn & Natürlich
Setze auf ultra-dünne, ungebleichte Papers (z. B. von RAW oder Elements). Natürliche Inhaltsstoffe (wie Reis oder Hanf) sorgen dafür, dass das Papier geschmacksneutral bleibt und das Abbrennverhalten des puren Cannabis nicht stört.
Abschließend ist die Konstruktion deiner Wundertüte entscheidend. Achte beim Befüllen auf einen Verlauf:
Am Filter: Hier darf es etwas fester sein, um Stabilität zu geben – aber natürlich nie so fest, dass der Zug blockiert wird.
Zur Spitze hin: Lass die Füllung nach oben hin luftiger werden.
Phil’s Tipp: Wenn die Tüte zugeklebt ist, klopfe den Joint mit dem Filter 5–10 Mal auf eine harte Unterlage. Dadurch rutscht das feine Material perfekt nach und verdichtet sich von selbst.
Hast du es satt, dass dein purer Joint schlecht abbrennt, dauernd ausgeht und die Asche pechschwarz ist? In meinem Artikel zum Joint mit weißer Asche gebe ich dir alle Informationen, die du für die Lösung des Problems brauchst.
Wenn wir über Cannabis pur sprechen, komme ich an einer persönlichen Empfehlung nicht vorbei: Dem Verdampfen. Für mich ist das die logische Weiterentwicklung, wenn man wirklich nur die Blüte und nichts anderes konsumieren will.
Genau genommen ist auch das pure Rauchen eine Verbrennung, bei der wertvolle Terpene durch die Hitze zerstört werden. Ich sehe beim Vaporizer daher zwei entscheidende Vorteile, die mich überzeugt haben:
Ich inhaliere keinen Rauch, sondern reinen Dampf. Das Aroma ist meiner Meinung nach unschlagbar klar – so schmeckt die Pflanze wirklich. Purer geht es für mich nicht.
Während ich für einen ordentlichen Pur-Joint schnell 0,5 g bis 1,0 g brauche, reicht im Vaporizer oft schon eine winzige Kammerfüllung von 0,15 g für eine intensive Wirkung. Das relativiert die hohen Materialkosten von purem Ott sofort.
Jetzt höhe ich schon die üblichen Stimmen: Aber Phil, ein guter Vaporizer kostet locker 100-200 Euro, das ist mir viel zu viel. Wenn man mal hochrechnet, wie viel Geld man für das “Extra”-Weed ausgibt welches man verbrennt, anstatt es zu verdampfen hat sich ein Vaporizer in wenigen Monaten rentiert!
Wer den echten Geschmack sucht und dabei effizient mit seinen Blüten umgehen will, sollte dem Umstieg aus meiner Sicht definitiv eine Chance geben.
Der Einstieg in die Welt der Vaporizer kann erschlagend wirken! Ich habe die besten Vaporizer mit viel Dampf getestet und für dich eingeordnet.
Wann ist der beste Zeitpunkt auf pur umzusteigen?
Ganz ehrlich? Der beste Zeitpunkt ist immer jetzt. Wenn du diesen Artikel liest, hast du dich wahrscheinlich schon innerlich mit dem Gedanken angefreundet, den Tabak wegzulassen. Vielleicht stört dich der Nikotin-Flash, vielleicht willst du gesünder leben oder du bist einfach neugierig auf den echten Geschmack deiner Blüten.
Du musst den Umstieg auch nicht als “Alles oder Nichts”-Entscheidung sehen. Viele meiner Kunden fangen damit an, den Tabakanteil Schritt für Schritt zu reduzieren oder das pure Rauchen erst einmal am Wochenende als besonderes Genuss-Ritual zu zelebrieren.
Wichtig ist nur, dass du es probierst. Dein Geschmackssinn und deine Lunge werden sich schneller daran gewöhnen, als du denkst. Oft gab es danach keinen Weg mehr zurück zur Tabakmische.
Cannabis pur rauchen ist gesünder als mit Tabak, da du kein Nikotin und keine Tabak-Schadstoffe wie Teer oder chemische Zusatzstoffe inhalierst. Allerdings bleibt es eine Verbrennung, die gesundheitsschädliche Rauchpartikel und Kohlenmonoxid freisetzt. Die gesündeste Alternative ist das Verdampfen, bei dem keine Verbrennung stattfindet und die Lunge deutlich geschont wird.
Für einen durchschnittlichen puren Joint benötigst du etwa 0,5 bis 0,7 Gramm Cannabis, je nach Größe des Papers und gewünschter Intensität. Einsteiger sollten mit kleineren Mengen (ca. 0,3 g) beginnen.
Ein purer Joint geht häufig aus, weil Cannabis harziger und feuchter ist als Tabak und daher nicht so gleichmäßig brennt. Um das zu vermeiden, solltest du dein Material fein mahlen, gleichmäßig verteilen und den Joint nicht zu fest stopfen. Außerdem hilft es, regelmäßig daran zu ziehen – pures Cannabis braucht kontinuierlichen Luftzug, um die Glut am Leben zu halten.
Es gibt mehrere Alternativen zum Rauchen: Die gesündeste Methode ist das Verdampfen mit einem Vaporizer, bei dem keine Verbrennung stattfindet. Weitere Optionen sind Edibles (z. B. Cannabis-Butter, Öl, Brownies), oder Tinkturen. Diese Methoden schonen die Lunge komplett, wirken aber oft verzögert und länger anhaltend als das Inhalieren.
"Weed pur rauchen" bedeutet, Cannabis ohne jegliche Beimischung von Tabak oder anderen Substanzen zu konsumieren.
Du rauchst also zu 100% die Blüten, was den reinen Geschmack und die unverfälschte Wirkung der Pflanze garantiert. Auch Begriffe wie "pures Ott" oder "Pure Joint" beschreiben diese tabakfreie Konsumform.
Bist du schon komplett ‘tabakfrei’ unterwegs oder tastest du dich gerade erst an das Thema ran? Mich interessiert brennend, wie deine Reise aussieht: Hast du den ultimativen Bau-Tipp gegen das ständige Ausgehen oder schwörst du inzwischen vielleicht sogar komplett auf den Vaporizer?
Egal ob du noch Fragen zum perfekten Mahlgrad hast oder deine Erfahrungen als ‘Ex-Mischer’ teilen willst – hau in die Tasten. Ich freue mich auf den Austausch in den Kommentaren!
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