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Kann man Cannabis einfrieren? (Spoiler: Tu’s nicht!)

Kann man Cannabis einfrieren? (Spoiler: Tu’s nicht!)

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Phil

Hey, ich bin Phil – Student und leidenschaftlicher Mitarbeiter bei buyhigh. Meine große Liebe gilt der Glaskunst. Egal ob Yoshinorikondo, OriginalGongster, Thomas Ehle oder TimiTorchhhead, jeder hat seine wunderschöne individuelle Art. Bei buyhigh teile ich meine Begeisterung für das Grüne und bringe euch die neuesten Trends und Einblicke direkt aus der Szene.

Du hast vielleicht schon einmal gehört, dass man Cannabis einfrieren kann, um seine Qualität und Potenz länger zu bewahren. Aber ist das wirklich eine gute Idee? In diesem Artikel werden wir uns ausführlich mit dieser Frage befassen und erläutern, warum das Einfrieren von Cannabis in den meisten Fällen keine gute Idee ist. Wir werden auch alternative Methoden zur Lagerung von Cannabis und seinen Derivaten wie Edibles und Konzentraten besprechen, um sicherzustellen, dass du das Beste aus deinem Gras herausholen kannst.

Cannabis einfrieren: Die Wahrheit über Potenz und Qualität

Warum Cannabis einfrieren keine gute Idee ist

Beschädigung der Trichome
Der Hauptgrund, warum das Einfrieren von Cannabis keine gute Idee ist, liegt in der Beschädigung der Trichome. Trichome sind die klebrigen, harzigen Drüsen, die auf den Knospen deines Grases sitzen und die meisten der wertvollen Cannabinoide und Terpene enthalten. Wenn du dein Gras einfrierst, werden diese Trichome spröde und brechen leicht ab, wodurch die Qualität und Potenz deiner Blüten beeinträchtigt wird.

Gefrierbrand und Kondensation
Ein weiterer Grund, warum das Einfrieren von Cannabis problematisch sein kann, ist das Risiko von Gefrierbrand und Kondensation. Gefrierbrand tritt auf, wenn dein Gras nicht vollständig luftdicht verschlossen ist, und kann zu einer Veränderung von Geschmack und Textur führen. Kondensation entsteht, wenn du dein Gras aus dem Gefrierfach nimmst und auftauen lässt, und kann zu einer matschigen, feuchten Sauerei führen. Beide Probleme können die Qualität deines Grases erheblich beeinträchtigen.

Lesetipp: In unserem Artikel Cannabis lagern: So bleibt dein Cannabis feucht und frisch zeigen wir dir, wie du dein Gras richtig lagerst, um es immer in bestem Zustand zu genießen.

Das Einfrieren von Cannabisprodukten: Wann es sinnvoll sein kann

Konzentrate einfrieren
Obwohl das Einfrieren von Cannabisblüten in der Regel keine gute Idee ist, gibt es einige Cannabisprodukte, die sich besser für die Lagerung im Gefrierfach eignen. Konzentrate wie Haschisch, BHO oder Wachs können eingefroren werden, da die Trichome bereits verarbeitet wurden und keine Gefahr mehr besteht, dass sie beschädigt werden oder abbrechen. Um Konzentrate im Gefrierschrank aufzubewahren, wickle sie in Backpapier, gib das Ganze in einen Glasbehälter und wickle gegebenenfalls das Glas in ein lichtundurchlässiges Material.

Edibles einfrieren
Auch bei Edibles wie Brownies, Keksen oder Gummibärchen ist das Einfrieren eine Option. Da das THC in diesen Produkten bereits gebunden ist, wird es durch das Einfrieren nicht abgebaut. Behandle sie wie normale Lebensmittel: Wenn sie sich einfrieren lassen, kannst du auch ihre Cannabisversion einfrieren! Achte aber darauf, sie in luftdichten Behältern oder Vakuumbeuteln zu verpacken, um Gefrierbrand und Kondensation zu vermeiden.

Obwohl das Einfrieren von Cannabis als Lagerungsmethode nicht empfohlen wird, gibt es einige praktische Anwendungen, bei denen das Einfrieren durchaus nützlich sein kann:

Herstellung von Bubble Hash & Konzentraten

Das Einfrieren von Cannabis kann hilfreich sein, wenn du Ice-Water-Hash oder andere Konzentrate herstellen möchtest. In diesem Fall wird das Gras nur kurz eingefroren, um die Trichome spröde zu machen und sie leichter von den Pflanzenmaterialien zu trennen. Dies ist jedoch keine Methode zur Langzeitlagerung, sondern nur eine Methode, um das Cannabis auf die Weiterverarbeitung in Konzentrate vorzubereiten.

Reinigung von Grindern & Rauchutensilien
Das Einfrieren kann auch zur Reinigung von Rauchutensilien wie Silikonpfeifen und Grindern verwendet werden. Durch das Einfrieren verhärtet sich das angesammelte Harz und lässt sich leicht entfernen. Auch hierbei handelt es sich nicht um eine Lagerungsmethode, sondern um eine praktische Anwendung des Gefrierens. Wenn du deinen Grinder also vor dem Reinigen ins Eisfach legst, kannst du anschließend das festklebende Harz einfach abkratzen und abfegen.

Cannabis einfrieren zu wollen, ist keine gute Idee. Bei Konzentraten sieht es jedoch anders aus!
Cannabis einfrieren zu wollen, ist keine gute Idee. Bei Konzentraten sieht es jedoch anders aus!

Cannabis einfrieren: Tipps zur richtigen Entnahme & Handhabung

Langsames auftauen
Wenn du Edibles oder Konzentrate aus dem Gefrierschrank entnimmst, solltest du sie langsam und gleichmäßig auftauen lassen. Das bedeutet, dass du sie zunächst in den Kühlschrank verlegen und sie dort einige Stunden liegen lassen solltest, bevor du sie bei Raumtemperatur vollständig auftauen lässt. Dies verhindert, dass sich Kondensation bildet und die Qualität der Produkte beeinträchtigt.

Hygienische Handhabung
Achte darauf, immer saubere Hände und Utensilien zu verwenden, wenn du eingefrorene Cannabisprodukte entnimmst und handhabst. Bakterien und Schimmel können sich auf der Oberfläche von gefrorenen Produkten ansammeln und zu Gesundheitsproblemen führen, wenn sie nicht ordnungsgemäß gehandhabt werden.

Portionsweise entnehmen
Entnimm nur so viel von deinen eingefrorenen Cannabisprodukten, wie du für den sofortigen Gebrauch benötigst. Vermeide es, das gesamte Produkt aufzutauen und erneut einzufrieren, da dies die Qualität und Sicherheit beeinträchtigen kann.

Fazit: Lass das Einfrieren von Cannabis sein

Insgesamt ist das Einfrieren von Cannabis keine empfehlenswerte Lagerungsmethode, da es die Qualität und Potenz deiner Blüten beeinträchtigen kann. Anstatt dein Gras einzufrieren, solltest du es in luftdichten Glasbehältern aufbewahren und bei Bedarf Boveda Feuchtigkeitspacks verwenden, um die relative Luftfeuchtigkeit zu regulieren.

Wenn es um Konzentrate oder Edibles geht, kann das Einfrieren eine sinnvolle Option sein, solange du sie richtig verpackst und auf Gefrierbrand und Kondensation achtest.

Denke daran, dass das Einfrieren von Cannabis in einigen Fällen nützlich sein kann, wie bei der Herstellung von Konzentraten oder der Reinigung von Rauchutensilien, es jedoch keine geeignete Methode zur Langzeitlagerung ist.

Jetzt, da du weißt, warum das Einfrieren von Cannabis keine gute Idee ist und wie du dein Gras stattdessen richtig lagerst, kannst du sicher sein, dass du das Beste aus deinem Gras herausholen wirst. Genieße den vollen Geschmack und die Potenz deiner Knospen, indem du sie optimal aufbewahrst und vermeide unnötige Qualitätsverluste durch falsche Lagerung.

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Fragen und Antworten – Einfrieren von Cannabis

Wie lange hält eingefrorenes Cannabis?

Die Haltbarkeit von eingefrorenem Cannabis hängt von mehreren Faktoren ab, wie der Qualität der Verpackung und der Temperatur des Gefrierschranks. Im Allgemeinen kann eingefrorenes Cannabis bis zu einem Jahr haltbar sein, aber die Qualität wird im Laufe der Zeit abnehmen.

Verliert eingefrorenes Cannabis an Potenz?

Ja, eingefrorenes Cannabis kann an Potenz verlieren, insbesondere wenn die Trichome durch das Einfrieren beschädigt werden. Dieser Verlust an Potenz kann jedoch minimiert werden, indem du Cannabisprodukte wie Edibles und Konzentrate einfrierst, bei denen das THC bereits gebunden ist.

Welche Gefahren bestehen beim Einfrieren von Cannabis?

Die Hauptgefahren beim Einfrieren von Cannabis sind die Beschädigung der Trichome, die zu einem Verlust an Potenz führen kann, sowie Gefrierbrand und Kondensation, die die Qualität, den Geschmack und die Textur deines Grases beeinträchtigen können.

Hast du eine Frage oder wertvolle Tipps?

Wenn du Fragen zum Einfrieren von Cannabis hast oder einfach einen Gedanken zum Thema hast, schreibe uns gerne einen Kommentar. Wir freuen uns über dein Feedback!

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